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"Der 150. Psalm ist ein inbrünstiges Lob Gottes, und Zimmermann gestaltet das mit orchestraler Opulenz.....Als hervorragend disponiert erwiesen sich Chor und Orchester auch im Psalm 42 von Mendelssohn und im "Te Deum" von Bruckner."

Bonner Anzeiger vom 31. Oktober 2005     ganzer Text

"In der plastisch-drastischen Beschreibung des "Sonetts von der endgültigen Frage" dagegen wird Ann-Katrin Naidu mit aufschreiender Wut zur Gegenstimme des geschlossen und spannungsreich agierenden Chors."

Münchner Merkur vom 1. März 2005    ganzer Text

"Perfektionistin mit Dickschädel"
Die Münchner Kantorin Candida Kirchhoff bekommt den Titel "Kirchenmusikdirektorin" verliehen

Sonntagsblatt vom 9. Mail 2004    ganzer Text

"Glanzpunkte für Chor, Orchester und Solisten waren die Finalchöre zu beiden Oratoriumsteilen, in denen nicht nur das Solistenterzett aus gleichem Duktus heraus atmete, sondern in denen auch der Chor durch sein eindrucksvolles Durchhaltevermögen die Spannung bis zum letzten Ton hielt."

SZ vom 29. Oktober 2003    ganzer Text

"Die Erlöserkirche an der Münchner Freiheit macht in dieser Hinsicht immer wieder auf sich aufmerksam. Dort ist die Kirchenmusikerin Candida Kirchhoff tätig. Sie hat den Chor der Gemeinde auf ein beachtliches Niveau geführt, vor allem aber wagt sie Projekte, die zum gewohnten Trott im Kirchenjahr quer stehen.
Der Chor der Erlöserkirche, das Schöneck- Ensemble und die Solisten Jutta Potthoff, Gerhild Romberger, Kevin Conners, Holger Ohlmann und Timo Leonhard Zimmer sorgten für einen nicht zuletzt auch in seiner Glaubensintensität beeindruckenden Gesamteindruck."SZ vom 8. April 2003    ganzer Text

"Dennoch schwimmt der Chorklang niemals auf, bleibt selbst im Affekt noch durchsichtig. Blitzsaubere Intonation und deutliche Artikulation scheinen hier selbstverständlich."

Bonner Anzeiger vom 18. November 2002    ganzer Text

"Die Aufführung der Johannespassion legt davon Zeugnis ab.....Mit den Orchestermusikern erzielt Kirchhoff einen wunderbar sachlichen und farbigen Klang, der die weit überdurchschnittliche Qualität der Aufführung garantiert."

SZ vom 19. März 2002    ganzer Text

"In den Choralkantaten für Violine, Viola, Orgel und gemischten Chor wie auch in der a-capella-Motette „O Tod, wie bitter bist du“ machte der Chor der Erlöserkirche unter Candida Kirchhoff gute Figur."

SZ vom 3. November 2001    ganzer Text

"Zusammen mit Mitgliedern des befreundeten English Symphony Chorus gelang Chor und Orchester der Erlöserkirche eine wirklich bewegende Interpretation. Kirchhoff kann Engagement wecken und ihre Truppe für die musikalische Botschaft begeistern. Wie schon öfters stellt sie kaum bekannte Solisten vor. Jutta Potthoff, Hubert Nettinger, Martin Bruns, vor allem die herausragende Altistin Gerhild Romberger garantierten ein Niveau, das sich mit dem der Münchner Erstaufführung unter Colin Davis messen konnte."SZ vom 15. Oktober 2001    ganzer Text

Des Königs Organist: In der Schwabinger Erlöserkirche kann man heute eines der bedeutendsten Werke der französischen Passionsmusik kennen lernen: François Couperins „Leçons de TénèbresSZ vom 11. April 2001   ganzer Text

"umso mehr, als diese Musikerin nicht die eingefahrenen Wege der Programmgestaltung für ihren Chor und ihr Publikum wählt, sondern auf Risiko und Neugierde setzt."SZ vom 14. Oktober 2000    ganzer Text

"Nicht nur Hits vor dem Altar: Candida Kirchhoff ist Münchens jüngste Kirchenmusikerin"

SZ vom 11. April 1995    ganzer Text